Unterschiede der diversen Linux-Distributionen
Verwendung von RedHat
- Kostenpflichtig
- Vollständiger Business-Support
- Unmittelbare Freigabe für alle virtuellen Umgebungen
- 10-13 Jahre Product LifeCycle
- Umfassende, administrative Erfahrung seitens Uptime IT
Verwendung von CentOS
- Kostenlos
- Community-Support
- Nahezu unmittelbare Freigabe für alle virtuellen Umgebungen
- 10-13 Jahre Product LifeCycle
- Umfassende, administrative Erfahrung seitens Uptime IT
Verwendung von Ubuntu
- Wird in der Regel von den gängigen Virtualisierungs-Plattformen relativ zeitnah unterstützt
- Mittellanger Product LifeCycle
- Umfassende, administrative Erfahrung seitens Uptime IT
Verwendung von Debian
- Sehr kurzer Product LifeCycle
- Ggf. verzögerte Freigabe für moderne Cloud-Infrastrukturen
- Umfassende, administrative Erfahrung seitens Uptime IT
Verwendung von SuSE (SLES)
- Wird ähnlich gut unterstützt wie RedHat
- Mittellanger Product LifeCycle
- Uptime IT hat keine eigene Erfahrung mit SuSE - im Rahmen des allgemeinen Linux-Wissens versuchen wir natürlich auch hier, unseren Kunden bei Problemen zu helfen.
Verwendung anderer, freigegebener Linux-Distributionen (Asianux / Oracle Linux /...)
- Im Rahmen des allgemeinen Linux-Wissens versuchen wir natürlich auch hier, unseren Kunden bei Problemen zu helfen.
Verwendung einer nicht unterstützten Distribution
- Hier besteht das Risiko, dass das System nicht stabil läuft und der Support seitens der Plattform-Hersteller, der Distributionshersteller oder anderen Anbietern ggf. abgelehnt wird.
- Wir haben in der Vergangenheit z.B. deutliche Instabilitäten bei Systemen mit Windows 2012 R2 beobachtet, als dieses Betriebssystem noch nicht freigegeben war. Aus diesem Grund raten wir von dieser Option dringend ab.
Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie hierzu Fragen haben sollten oder Unterstützung benötigen.
* Mitte 2013 haben wir unsere bevorzugte Distribution geändert. Zuvor hatten wir rund 15 Jahre lang hauptsächlich mit Debian gearbeitet. Der Hauptgrund für den Wechsel von Debian auf RedHat und CentOS war, dass bei Debian neben den kurzen Release-Zyklen von zwei Jahren die Freigabe für neue Virtualisierungssysteme zunehmend länger dauerte. Die Wahl fiel auf die Distributionen CentOS und RedHat, da eine Reihe von Komponenten der damaligen VMware-Infrastrukturen schon vorher auf RedHat liefen.