Standortredundanz:
Zwei Rechenzentren in Hamburg zur Notfallvorsorge




Für alle Geschäftskunden, denen eine hochverfügbare Hosting-Umgebung in einem einzelnen Rechenzentrum nicht ausreicht:
Uptime IT bietet den Betrieb nicht – wie so oft üblich – in zwei unterschiedlichen Brandabschnitten desselben Rechenzentrums an, sondern an räumlich getrennten Standorten, die sich in 10 km Entfernung voneinander befinden.

Örtliche Bedingungen

Mit den Rechenzentren in Hamburg Süd und Hamburg Nord bietet Uptime IT ideale Standortbedingungen für diverse Szenarien der Katastrophenvorsorge.

Mit einer Distanz von 10km liegen die Rechenzentren in einem Bereich, der sowohl Anforderungen an einen genügend großen Abstand für den Katastrophenschutz erfüllt, als auch nah genug liegt, um eine synchrone Datenhaltung zu ermöglichen.

Beide Rechenzentren bieten in sich alle für den Betrieb von hochverfügbaren Umgebungen benötigten Infrastrukturbedingungen. An beiden Standorten bestehen diverse Anbindungen von Leitungs-Carriern, sodass direkte Verbindungen auch auf getrennten Trassen in unterschiedlichen Techniken und von unterschiedlichen Anbietern bis hin zu Dark-Fibre-Strecken möglich sind.

Der von Uptime IT bereitgestellte IP-Upstream erfolgt bei Level 3 direkt an den Level 3 Backbone. An unserem zweiten Standort, dem Rechenzentrum e-shelter in Hamburg-Nord, ist der Upstream so gewählt, dass dieser eine vollständig von Level 3 disjunkte Verbindung zum DE-CIX nach Frankfurt sicherstellt.

Betrieb an zwei Standorten

Abhängig von den Anforderungen gibt es für eine Realisation – sei es der Betrieb eines einzelnen Dienstes bis hin zu einer kompletten Umgebung – diverse Methoden und Ansätze. Uptime IT analysiert mit Ihnen diese Anforderungen und erstellt mit Ihnen individuelle Konzepte für Ingangsetzung, Betrieb und – ganz wichtig – Test-Szenarien.

Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: von der einfachen asynchronen Datenübertragung bis hin zum synchronen Betrieb und dem Einsatz des Site Recovery Managers (SRM) mit automatisierten Testabläufen.

Uptime IT stellt dazu Provider-unabhängige IP-Adressen aus seiner eigenen AS bereit, sodass im Katastrophenfall (also bei Totalausfall eines Rechenzentrums) auf den anderen Standort umgeschwenkt werden kann. Als Mitglied der RIPE NCC und registrierter RIPE-LIR kann Uptime IT auch Ihre eigenen Provider-unabhängigen IP-Kreise für Sie beantragen und – falls bereits vorhanden – verwalten.

Mit dem vCloud Director können Kunden Ihre virtuellen Data Center in der Uptime Cloud an beiden Standorten über eine Oberfläche verwalten und vApps direkt verschieben, sofern ausreichend Ressourcen an den jeweiligen Standorten gebucht wurden. Dieses Szenario lässt sich über den vCloud Connector auch auf kundeneigene vCloud basierte Standorte ausweiten.

Notfallvorsorge bei Uptime IT

Uptime IT hat sein Büro für die Administration der Data Center in einem Ring mit den Rechenzentren in Hamburg verbunden. So nutzt Uptime IT die Standorte z.B. um die erzeugten Backupdaten asynchron an den jeweils anderen Standort zu kopieren. Auch die von Uptime IT betriebenen Nameserver werden jeweils redundant in beiden Rechenzentren betrieben, ebenso wie viele Dienste von Uptime IT an beiden Standorten betrieben werden und zur Verfügung stehen.


Weiterführende Informationen: